Erneut weniger niedersächsische Unternehmen insolvent

26. Feb. 2020, 11:51

Die Zahl der niedersächsischen Unternehmen, die Insolvenz anmelden, ist weiter rückläufig. Das Statistikamt des Landes zählte im vergangenen Jahr 1490 Anträge – das entspreche einem Rückgang um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Amt am Mittwoch in Hannover mitteilte. Insgesamt seien 2019 dennoch knapp 12 700 Arbeitsplätze wegen der Insolvenzverfahren in Gefahr geraten.

Auch die Zahl insolventer Privatpersonen ging zurück. Stellten im Jahr 2018 noch 9698 Privatleute einen Insolvenzantrag, waren es im Jahr danach nur noch 9247. Die durchschnittliche Schuldenlast der Antragsteller lag pro Person bei knapp 32 700 Euro.

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